Eine kräftezehrende Tour unternahmen wir Ende Juli in unserer nächsten Umgebung. Auf dem Programm stand dieses Mal der relativ unbekannte Dreispitz (2'520m), welcher jedoch ein unglaublich schöner Aussichtsberg ist. genau drei Personen begegneten wir auf dieser blau-weiss markierten Tour. Das pure Gegenteil vom Menschenauflauf am vergangenen Wochenende in Frankreich.
Den durchwegs steilen Aufstieg begannen wir im Suld, bei Fritz Haris Bergrestaurant (1'080m). Von hier führte uns der Weg zuerst in den unteren Obersuld. Während uns die Bremsen fast frassen, stiegen wir enorm steil durch Wiesland in Richtung Rengg (1'817m). Obwohl wir sehr früh starteten, erreichte uns schon bald das Sonnenlicht und brachte uns zum Schwitzen. Zum Glück gibt's unterwegs einige Brunnen mit kaltem Wasser. Von der Rengg führt der nun sehr schmale, unbefestigte Weg durch Alpenrosenfelder hoch bis zum felsigen Kragen des Dreispitz, welcher dem Berg auch den Namen schenkt. Im obersten Bereich folgt eine längere, sehr steile Geröllpassage, in welcher wir zwischendurch auch die Hände zu Hilfe nehmen mussten.
Oben angekommen staunten wir erstmal über das grandiose Panorama und die direkte Sicht in die blütenweisse Blüemlisalp. Danach trugen wir uns ins Hüttenbuch, unter dem etwas havarierten Gipfelkreuz ein. Immer wieder blickten wir über unsere prächtige Heimat, hin zum Niesen und zum Thunersee. Vor dem Abstieg graute uns ein Bisschen. Da mussten wir enorm vorsichtig sein um nicht auszurutschen. Ein Fehltritt und man fände sich einige hundert Meter weiter unten wieder. Zum Schluss noch ein kühles Getränk im Bergrestaurant Pochtenfall und ein lustiges Gespräch mit Fritz Hari und ab ging's in den herbeigesehnten, kühlen Thunersee!
TOURDATEN
Aufstieg: 1'460m
Abstieg: 1'460m
Strecke: 10km
Reine Wanderzeit: 8,5h
Tiefster Punkt: 1'080 M.ü.M. (Suld)
Höchster Punkt: 2'520 M.ü.M. (Dreispitz)
Schwierigkeit: T4
Swisstopo Karte: 1:25:000, Blatt 1228, Lauterbrunnen
Beste Wanderzeit: Juli bis September
Unser Tourdatum: 27.07.2013
Besonderes: Der blau-weiss markierte Weg erfordert sehr gute Bergausrüstung und gute Trittsicherheit. Der ganze Weg verläuft ausserordentlich steil und ist nicht zu unterschätzen!
DIE WELT ENTDECKEN, SEHEN, BEWUNDERN, UND FÜHLEN!
Das Fototagebuch von
Stefan und Sandra Grünig-Karp
Freitag, 23. August 2013
Steil, steiler,... Dreispitz!
Dienstag, 13. August 2013
Frankreich: Menschenauflauf an den Lacs de Chéserys
Die geniale Schönwetterperiode im Monat Juli haben wir wirklich voll genutzt. So statteten wir Mitte Juli auch einem Gebiet im benachbarten Frankreich einen Besuch ab, welches ein wahres Eldorado für Naturfotografen ist und welches wir uns schon lange gerne zu Gemüte führen wollten. Die Lacs de Chéserys, östlich von Chamonix, sind ein prächtiges, jedoch sehr überlaufenes Naturwunder.
So verwundert es nicht, dass wir vom Col des Montets (1'461m) in einer Einerkolonne bis zu den bekannten Seen aufstiegen. So etwas haben wir echt noch nie erlebt und es verdarb uns die Fotolust zuerst so ziemlich. Der wohl schönste See der Lacs de Chéserys liegt auf 2'211 Meter über Meer, etwas unterhalb des "Chalet du Lac Blanc". über seinem Ufer breiten sich die ganzen Gebirgszinnen zwischen Aiguille du Tour (3'540m) und der majestätischen, weissen Kuppe des Mt. Blanc (4'808m) aus. Es ist ein wahrer Reigen von Zacken und Zinnen, wie wir ihn sonst von nirgendwo kennen. Schon ein tolles Gefühl, auf den höchsten Berg Europas blicken zu können.
Um 18:00 Uhr wurde es um die Lacs de Chéserys langsam still und wir hatten die einzigartige Bergwelt für uns alleine. Na ja, fast alleine: einige stolze, zutrauliche Steinböcke leisteten uns in den Abendstunden Gesellschaft. Als sich etwas später, trotz gutem Wetterbericht, starke Gewitter ausbreiteten, verfolgten wir grandiose Licht- und Wetterstimmungen, bevor wir uns ins Biwakzelt ans Trockene begaben.
In der Nacht stellten wir noch einmal den Wecker um am Ufer des Sees unter den Augen des ältesten Steinbocks einige Aufnahmen zu belichten, bevor wir dann am Morgen, begleitet von einem ganzen Rudel jungen, neugierigen Steingeissen, langsam wieder zum Rückzug bliesen. Ein Bergerlebnis mit gemischten Gefühlen: Grandiose Landschaften, aber total überlaufen!
TOURDATEN
Aufstieg: 750m
Abstieg: 750m
Strecke: 10km
Reine Wanderzeit: 4,0h
Tiefster Punkt: 1'461 M.ü.M. (Col des Montets)
Höchster Punkt: 2'211 M.ü.M. (Lacs de Chéserys)
Schwierigkeit: T3
Swisstopo Karte: http://map.bafu.admin.ch (online) Koordinaten 558053 / 92486
Beste Wanderzeit: Juni bis Oktober
Besonderes: Im Chalet du Lac Blanc, auf 2'359m, kann übernachtet werden. Es ist jedoch empfehlenswert, sich dort vorgängig anzumelden.
So verwundert es nicht, dass wir vom Col des Montets (1'461m) in einer Einerkolonne bis zu den bekannten Seen aufstiegen. So etwas haben wir echt noch nie erlebt und es verdarb uns die Fotolust zuerst so ziemlich. Der wohl schönste See der Lacs de Chéserys liegt auf 2'211 Meter über Meer, etwas unterhalb des "Chalet du Lac Blanc". über seinem Ufer breiten sich die ganzen Gebirgszinnen zwischen Aiguille du Tour (3'540m) und der majestätischen, weissen Kuppe des Mt. Blanc (4'808m) aus. Es ist ein wahrer Reigen von Zacken und Zinnen, wie wir ihn sonst von nirgendwo kennen. Schon ein tolles Gefühl, auf den höchsten Berg Europas blicken zu können.
Um 18:00 Uhr wurde es um die Lacs de Chéserys langsam still und wir hatten die einzigartige Bergwelt für uns alleine. Na ja, fast alleine: einige stolze, zutrauliche Steinböcke leisteten uns in den Abendstunden Gesellschaft. Als sich etwas später, trotz gutem Wetterbericht, starke Gewitter ausbreiteten, verfolgten wir grandiose Licht- und Wetterstimmungen, bevor wir uns ins Biwakzelt ans Trockene begaben.
In der Nacht stellten wir noch einmal den Wecker um am Ufer des Sees unter den Augen des ältesten Steinbocks einige Aufnahmen zu belichten, bevor wir dann am Morgen, begleitet von einem ganzen Rudel jungen, neugierigen Steingeissen, langsam wieder zum Rückzug bliesen. Ein Bergerlebnis mit gemischten Gefühlen: Grandiose Landschaften, aber total überlaufen!
TOURDATEN
Aufstieg: 750m
Abstieg: 750m
Strecke: 10km
Reine Wanderzeit: 4,0h
Tiefster Punkt: 1'461 M.ü.M. (Col des Montets)
Höchster Punkt: 2'211 M.ü.M. (Lacs de Chéserys)
Schwierigkeit: T3
Swisstopo Karte: http://map.bafu.admin.ch (online) Koordinaten 558053 / 92486
Beste Wanderzeit: Juni bis Oktober
Besonderes: Im Chalet du Lac Blanc, auf 2'359m, kann übernachtet werden. Es ist jedoch empfehlenswert, sich dort vorgängig anzumelden.
Freitag, 9. August 2013
Wieder einmal beim geliebten Gauligletscher
Bereits seit längerer Zeit war es Stefs Vaters Herzenswunsch, einmal zusammen mit uns zum Gauligletschervorfeld aufzusteigen und dort zu übernachten. Jahrelang haben wir von diesem einzigartigen Gebiet geschwärmt, sodass das Verlangen danach immer grösser wurde. Mitte Juli konnten wir diesen Wunsch nun erfüllen und sind zusammen mit Heinz, Marcel, Anja und Andreas ins Urbachtal gefahren.
Der Aufstieg ist grösstenteils steil, bietet jedoch wunderbare Ausblicke auf die Engelhörner und die umliegenden Granitzinnen um das Ritzlihorn (3'263m). Ab der Alp Schrätteren führt der Weg zickzack hoch in Richtung Holzfadghirmi (1'831m). Von hier ist ein kleiner Abstieg zum Mattenalpsee zu überwinden. Wir staunten über die in voller Blüte stehenden Alpenrosenbüsche, welche prächtige Farbtupfer in die Landschaft streuten. Auch das türkisblaue Wasser des Mattenalpsees war eine Augenweide. Von hier geht's dann durch die immer karger werdende Landschaft hoch zu den Gaulifällen und zu unserem prächtigen Biwakplatz am Ufer des unteren Gaulisees (2'144m), auf dem weichen Moos.
Es war ein tolles Gefühl, wieder einmal an diesem schönen, urwüchsigen Platz verweilen zu dürfen und das erst noch mit so guten Bergfreunden! Leider verdeckten schwere, dunkle Wolken bald einmal den Himmel, sodass wir unsere Zelte aufstellten und abzukochen begannen. Als wir da so gemütlich zusammensassen, fiel plötzlich ein letzter Sonnenspot auf unser Lieblingsplätzchen bei der Stromschnelle. Sofort war die Fotokamera gezückt...
Nach einer angenehmen Nacht im Schlafsack machten wir uns bereit um das Morgenrot oberhalb des weit zurückgeschmolzenen Gauligletschers zu fotografieren. Doch dieses fiel nicht gerade berauschend aus. Erst als die Sonne aufging fanden wir schöne Motive mit dem See und den Blumen. Oftmals kamen wir uns gar vor wie in Island, mit dem dunklen, lavaähnlichen Boden und den rosaroten Pölsterchen. Andi, als studierter Glaziologe, erläuterte uns viele interessante Erkenntnisse rund um die Gletscherwelt. Etwas später nahmen wir den Abstieg über 1'400 Höhenmeter in Angriff und erfreuten uns nochmals an den Feldern von blühendem Klee und Alpenrosen. Was für ein Bergparadies!
Dank an all unsere geduldigen Begleiter für diese unvergessliche Tour und das köstliche Abendessen!
TOURDATEN
Aufstieg: 1'400m
Abstieg: 1'400m
Strecke: 16km
Reine Wanderzeit: 10,0h (in 2 Tagen)
Tiefster Punkt: 880 M.ü.M. (Mürvorsass)
Höchster Punkt: 2'182 M.ü.M. (Gauligletschervorfeld)
Schwierigkeit: T3
Swisstopo Karte: 1:25:000, Blatt 1230, Guttannen
Beste Wanderzeit: Juli bis September
Besonderes: Leider ist der Gauligletscher soweit abgeschmolzen, dass die Gletscherzunge den See nicht mehr berührt. Somit sind die Zeiten der treibenden Eisberge vorbei! bei den Gaulifällen führt ein kurzer Klettersteig über eine Felsstufe. Anseilen nicht nötig.
Der Aufstieg ist grösstenteils steil, bietet jedoch wunderbare Ausblicke auf die Engelhörner und die umliegenden Granitzinnen um das Ritzlihorn (3'263m). Ab der Alp Schrätteren führt der Weg zickzack hoch in Richtung Holzfadghirmi (1'831m). Von hier ist ein kleiner Abstieg zum Mattenalpsee zu überwinden. Wir staunten über die in voller Blüte stehenden Alpenrosenbüsche, welche prächtige Farbtupfer in die Landschaft streuten. Auch das türkisblaue Wasser des Mattenalpsees war eine Augenweide. Von hier geht's dann durch die immer karger werdende Landschaft hoch zu den Gaulifällen und zu unserem prächtigen Biwakplatz am Ufer des unteren Gaulisees (2'144m), auf dem weichen Moos.
Es war ein tolles Gefühl, wieder einmal an diesem schönen, urwüchsigen Platz verweilen zu dürfen und das erst noch mit so guten Bergfreunden! Leider verdeckten schwere, dunkle Wolken bald einmal den Himmel, sodass wir unsere Zelte aufstellten und abzukochen begannen. Als wir da so gemütlich zusammensassen, fiel plötzlich ein letzter Sonnenspot auf unser Lieblingsplätzchen bei der Stromschnelle. Sofort war die Fotokamera gezückt...
Nach einer angenehmen Nacht im Schlafsack machten wir uns bereit um das Morgenrot oberhalb des weit zurückgeschmolzenen Gauligletschers zu fotografieren. Doch dieses fiel nicht gerade berauschend aus. Erst als die Sonne aufging fanden wir schöne Motive mit dem See und den Blumen. Oftmals kamen wir uns gar vor wie in Island, mit dem dunklen, lavaähnlichen Boden und den rosaroten Pölsterchen. Andi, als studierter Glaziologe, erläuterte uns viele interessante Erkenntnisse rund um die Gletscherwelt. Etwas später nahmen wir den Abstieg über 1'400 Höhenmeter in Angriff und erfreuten uns nochmals an den Feldern von blühendem Klee und Alpenrosen. Was für ein Bergparadies!
Dank an all unsere geduldigen Begleiter für diese unvergessliche Tour und das köstliche Abendessen!
TOURDATEN
Aufstieg: 1'400m
Abstieg: 1'400m
Strecke: 16km
Reine Wanderzeit: 10,0h (in 2 Tagen)
Tiefster Punkt: 880 M.ü.M. (Mürvorsass)
Höchster Punkt: 2'182 M.ü.M. (Gauligletschervorfeld)
Schwierigkeit: T3
Swisstopo Karte: 1:25:000, Blatt 1230, Guttannen
Beste Wanderzeit: Juli bis September
Besonderes: Leider ist der Gauligletscher soweit abgeschmolzen, dass die Gletscherzunge den See nicht mehr berührt. Somit sind die Zeiten der treibenden Eisberge vorbei! bei den Gaulifällen führt ein kurzer Klettersteig über eine Felsstufe. Anseilen nicht nötig.
Samstag, 3. August 2013
Blütenpracht an Grimselsee und Unteraar
Gleich nach unserem Aufenthalt auf der Göschereralp fuhren wir über den Furkapass und die Grimsel zum Hospitz auf den Nollen. Auch wenn wir in der vergangenen Nacht sehr wenig geschlafen hatten und deshalb müde waren, so liessen wir uns die zweite Biwaknacht im Unteraargebiet nicht nehmen. Vor dem Start der Wanderung entlang des Grimselsees, gönnten wir uns jedoch noch einen Imbiss auf der Terrasse des Hospitz. Dann hiess es die je ca. 25 kg wiegenden Rucksäcke schnallen und losmarschieren. Die Hitze an diesem frühen Julitag war gross und wir kamen schon kurz nach der Querung der Staumauer ins Schwitzen. Doch die rot leuchtenden Felder von Alpenrosen entschädigten uns für die Mühen. Etwas weiter hinten am See, nach dem Arvenwald, bewunderten wir noch riesige Felder von Wollgras. Ziemlich ausgelaugt kamen wir dann im Gletschervorfeld Unteraar an und suchten uns ein schönes, weiches und etwas erhöht gelegenes Biwakplätzchen wo wir unser neues Zelt aufschlugen. Dann hiess es zuerst einmal "relaxen".
In völliger Einsamkeit verbrachten wir die leider bewölkte Nacht (den Sternenhimmel konnten wir nicht fotografieren). Auch das Morgenrot am Lauteraarhorn war nicht gerade berauschend. Dafür haben wir jedoch im gemütlichen Zelt fast 12 Stunden geschlafen. Als dann die Sonne endlich kam, erkundeten wir das urwüchsige Gletschervorfeld und die junge Aare nochmals eingehend, genossen das warme Licht bevor wir uns überglücklich wieder auf den Rückweg machten. Nun galt unsere Aufmerksamkeit all den bunten Blumen am Wegesrand und zu unserer grossen Freude fanden wir im Moor sogar noch ganze Felder des fleischfressenden, winzig kleinen Sonnentaus.
Schweissüberströmt auf dem Nollen angekommen, verpflegten wir uns nochmals auf der Sonnenterasse des Grimsel Hospitz und blickten auf zwei unvergessliche Biwaktage zurück. Die Grimselwelt ist und bleibt einfach unser Lieblingsberggebiet.
TOURDATEN
Aufstieg: ca. 550m
Abstieg: ca. 550m
Strecke: 16km
Reine Wanderzeit: 5,5h
Tiefster Punkt: 2'190 M.ü.M. (Meder)
Höchster Punkt: 1'910 M.ü.M. (Unteraar Gletschervorfeld)
Schwierigkeit: T2
Swisstopo Karte: 1:25‘000, Blätter 1230, Guttannen und 1250, Ulrichen
Beste Wanderzeit: Juni bis Oktober
Besonderes: Vom Unteraargebiet gelangt man in zusätzlich ca. 2 Stunden über den von Schutt dominierten, blau-weiss markierten, Gletscherweg zur Lauteaarhütte des SAC. Von hier bietet sich ein prächtiger Ausblick auf Finsteraar- und Lauteraarhorn.
In völliger Einsamkeit verbrachten wir die leider bewölkte Nacht (den Sternenhimmel konnten wir nicht fotografieren). Auch das Morgenrot am Lauteraarhorn war nicht gerade berauschend. Dafür haben wir jedoch im gemütlichen Zelt fast 12 Stunden geschlafen. Als dann die Sonne endlich kam, erkundeten wir das urwüchsige Gletschervorfeld und die junge Aare nochmals eingehend, genossen das warme Licht bevor wir uns überglücklich wieder auf den Rückweg machten. Nun galt unsere Aufmerksamkeit all den bunten Blumen am Wegesrand und zu unserer grossen Freude fanden wir im Moor sogar noch ganze Felder des fleischfressenden, winzig kleinen Sonnentaus.
Schweissüberströmt auf dem Nollen angekommen, verpflegten wir uns nochmals auf der Sonnenterasse des Grimsel Hospitz und blickten auf zwei unvergessliche Biwaktage zurück. Die Grimselwelt ist und bleibt einfach unser Lieblingsberggebiet.
TOURDATEN
Aufstieg: ca. 550m
Abstieg: ca. 550m
Strecke: 16km
Reine Wanderzeit: 5,5h
Tiefster Punkt: 2'190 M.ü.M. (Meder)
Höchster Punkt: 1'910 M.ü.M. (Unteraar Gletschervorfeld)
Schwierigkeit: T2
Swisstopo Karte: 1:25‘000, Blätter 1230, Guttannen und 1250, Ulrichen
Beste Wanderzeit: Juni bis Oktober
Besonderes: Vom Unteraargebiet gelangt man in zusätzlich ca. 2 Stunden über den von Schutt dominierten, blau-weiss markierten, Gletscherweg zur Lauteaarhütte des SAC. Von hier bietet sich ein prächtiger Ausblick auf Finsteraar- und Lauteraarhorn.
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